KONFLIKTE – von Tätern und Opfern

Wenn ich in Unternehmen im Bereich der betrieblichen wirklich tiefen Abgründe arbeite und es ist mein Auftrag hochgradiges Mobbing, tiefe und weitgestreute Konfliktherde und innerbetriebliches Stalking zu neutralisieren, dann gehe ich nach meinen #profilersrules vor. Einige stelle ich hier vor.

1.) ORIENTIERUNG – FAKTEN – Nichttrivialisiert agieren

Der 1. Schritt ist den „Tatort“ anzuschauen und mich dort zu orientieren. Ich sehe mich um, wer ist da, wer nicht, was wird wird getan, wie gesagt, wie wird agiert, was wird unterlassen. Was wird nicht gesagt, was wird ausgeblendet – wo verstecken sich die ausgeblendeten Themen und warten darauf von mir aufgespürt und aufgedeckt zu werden. Was muß ich an die Oberfläche holen um klären oder neutralisieren zu können.

2.) Der MODUS OPERANDI! Die Art des Handelns und was hinterlässt der Täter am Tatort!

Wie ist das Verhalten der/des Täters: Wie geht er vor? Welche Schritte hat er in welcher Art gesetzt? Welche Verhaltensweisen verwendet er zum Verbergen und vertuschen seiner Taten, welche um zu blenden, zu tarnen und zu täuschen.

3.) VIKTIMOLOGIE: Wie ist das Verhalten des Opfers und wie ist die Beziehung des Opfers zum Täters?

Wer wurde wann und wie zum Opfer? Welchen „Operation Status“ hat die Situation?

4.) EXPLORATION:

Das Auskundschaften im Sinne des Sammelns von relevanten und scheinbar unrelevanten Informationen ist eine Phase. Was muss ich noch wissen, wen oder was muß ich keine Beachtung schenken!

5.) EXEMPLUM, PROCESSUS – Strategós

Ich entwickle den Vorgang, stimme ihn ab, schaue auf Entwicklungen und Rückschritte, achte auf die Ökologie der strategischen Handlungen, korrigiere und arbeite einerseits intuitiv, fllxibel und auf der anderen Seite sehr akribisch!

Und weiter…sie verstehen…kann ich meinen strategischen Profilerkoffer nicht aufmachen 🙂

Herzlichen Gruß
Patricia Staniek, Int. Consulting & Profiling
Profiler/SBI IntelligenceAnalyst/Coach/
/Consulter/Keynotespeaker

Foto: Andreas Hochgerner

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